Notaufnahme, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Station
Heimatuni
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Kommentar
Die Pädiatrie in Coesfeld kann ich für das PJ nur wärmstens empfehlen. Als PJler wird man im Team herzlich aufgenommen und in den Alltag integriert. Man rotiert über Groß-, Kleinkinderstation, Neonatologie und Intensivstation, Psychosomatik, Ambulanzen und Notaufnahme. Auch in der Nachsorge kann man sich Sonografie und U2 anschauen und auch selbst unter Anleitung durchführen.
Im Verlauf kann man auch einiges selbst machen, von der Anamnese und Körperlichen Untersuchung in der Aufnahme über das Zugänge legen und Blutabnehmen bis zur eigenständigen Betreuung von Patienten auf der Station. Auch in den Spezialambulanzen gibt es viel zu sehen, von Neurologie über Pulmonologie und Allergologie sowie Kardiologie. Darüber hinaus lohnt sich ein Ausflug in die Diabetessprechstunde und Psychosomatik.
Besonders hervorzuheben ist außerdem die hervorragende Organisation des PJs in den Christophorus Kliniken. Ab dem ersten Tag stehen ein Telefon, sämtliche Schlüssel sowie Zugänge zu allen PCs und deren Programmen bereit. Es ist außerdem möglich, eine Unterkunft in Form eines Zimmers in einer PJ-WG gestellt zu bekommen. Hierfür lohnt es sich, frühzeitig Kontakt mit der PJ-Koordinatorin aufzunehmen.
Bewerbung
Bewerbung über das PJ-Portal
Bei Wunsch einer Unterkunft frühzeitig Rücksprache mit der PJ-Koordinatorin empfohlen