Periphere Kinderstation K4/5, Neonatologie und Kinderintensivstation K2
Einsatzbereiche
Diagnostik, Notaufnahme, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Station
Heimatuni
Bochum
Kommentar
Ich habe mich vom ersten Tag an willkommen und gut aufgehoben gefühlt. Jedes einzelne Teammitglied von Chefarzt bis zur Reinigungsfachkraft war wertschätzend, respektvoll und ehrlich freundlich. Ich habe viel gelernt, tolle Erfahrungen gemacht und sehr guten Unterricht von den Oberärzt*innen in wöchentlichen Abständen erhalten, darüber hinaus habe ich den Unterricht von neuen Assistenzärzt*innen sowie Pflegekräften in der Intensivfachweiterbildung mitgemacht.
Ich habe die Funktion gesehen (Bronchoskopie, Gastro- und Koloskopie), in der Ambulanz, auf Station und auf der Intensivstation gearbeitet. Ich habe eigene Patienten aufgenommen, betreut und vorgestellt. Ebenfalls habe ich eigene Visiten unter Anleitung der Oberärzt*innen oder erfahrenen Assistenzärzt*innen gemacht und musste eine Fortbildung vor dem Team in der Mittagsbesprechung halten. Ich durfte Zugänge legen, Blasenkatheter anlegen, Impfungen durchführen oder sogar zwei Liquorpunktionen durchführen. Ich musste um 8:00 in der Peripherie anfangen und habe dann bis 16:30 Uhr gearbeitet, manchmal durfte ich etwas früher gehen oder war auch mal etwas länger da. Aber an den meisten Tagen war ich nach 16 Uhr draußen. Auf der Intensivstation arbeiten die Studenten von 7:30 - 16 Uhr. Ich musste 4-6 Dienste machen und hatte im Ausgleich am darauffolgenden Tag frei.
Ich kann die Pädiatrie im Marienhospital Witten zu 100% empfehlen.
Ich kann das Marienhospital Witten für das PJ sehr empfehlen. Es gibt jeden Tag kostenloses Mittagessen in unbegrenzter Menge sprich: Salat, Hauptgericht, Nachtisch, Heißgetränk und Kühlgetränk.
Bewerbung
PJ Portal, jedoch vorher mit langer Vorlaufzeit angekündigt. Ich hatte somit von Tag 1 alle Zugänge.