Wir waren viel zu viele PJler auf zu wenig OP-Sälen.
Stationsarbeit bzw. eigene Patientenbetreuung oder Visiten sehr selten möglich, da man nie weiß ob man im OP gebraucht wird.
Man wird auch nicht auf Stationen aufgeteilt sondern wird sich selbst überlassen.
Ebenso keine Rotation, auch das nicht geregelt.
Essen sehr schlecht und sehr teuer, auch für Personal.
Insgesamt mein schlechtestes Tertial.
Verbesserungsvorschläge:
1. Feste Rotation (ACH, UCH, GCH)
2. Feste Stationseinteilung
3. Eigenes Zimmer zum Betreuen von Patienten
4. Feste OP Planung gemäß aktueller Abteilung (ACH, UCH, GCH)
5. Evtl. mal eigene OP unter Aufsicht, z.B. Metallentfernung