PJ-Tertial Innere in Robert Koch Krankenhaus Apolda (11/2024 bis 3/2025)

Station(en)
Innere 3
Einsatzbereiche
Station
Heimatuni
Jena
Kommentar
Pro:
- gute Organisation PJ-Start durch Sekretariat (nur wenig Vorbereitungsaufwand)
- viele und gute PJ-Seminare
- stets Zeit für Fragen
- freiwilliges Probeexamen
- Mentor und Zwischengespräche
- kostenloser Parkplatz, kostenlos Mittag, frei Kaffee
- eigener Spint, eigener Schlüssel, eigener IT-Zugang

Contra:
- PJler haben nicht standardmäßig eigene Patienten und es bedarf Engagement dies durchzusetzen
- wenn man nicht darauf drängt möglichst viel zu machen, nimmt man nur Blut ab, macht Aufklärungen und schaut bei allem Übrigen immer nur zu (wenn man aber engagiert drauf drängt, kann man auch selbstständig arbeiten)
- Kommunikation mit der Pflege z. T. kompliziert
Bewerbung
Man bekommt vom Sekretariat eine Email, was man am 1. Tag mitbringen muss. Alles weitere wird vor Ort am 1. Tag gemacht. = top organisiert und minimaler Arbeitsaufwand
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Repetitorien
Bildgebung
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Briefe schreiben
Notaufnahme
Blut abnehmen
Braunülen legen
Röntgenbesprechung
Patienten untersuchen
Patienten aufnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich
Essen frei / billiger
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Gehalt in EUR
595
Gebühren in EUR
-

Noten

Team/Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Gesamtnote
2

Durchschnitt 1.93