Wenn man sich aktiv einbringt und interessiert nachfragt, wird man ausgesprochen gut eingearbeitet und in das Team integriert. Sowohl im OP als auch auf der chirurgischen Intensivstation sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unglaublich freundlich, engagiert und sehr bereit, Wissen weiterzugeben.
Wer sich für die Anästhesie begeistert, kann hier enorm viel lernen: Unter Supervision darf man ZVKs legen, arterielle Zugänge anlegen, Intubationen durchführen und Drainagen versorgen. Man wird Schritt für Schritt an die einzelnen Tätigkeiten herangeführt, darf Patientinnen und Patienten eigenständig mitbetreuen und erhält regelmäßig Feedback und Förderung.
Am Ende hätte ich am liebsten länger als die vorgesehenen 16 Wochen geblieben – die Erfahrung war wirklich ausgezeichnet.