Man kann sehr viel lernen, wenn man sich ein bisschen einbringt und Präsenz zeigt. Auch invasive Prozeduren (wie Arterie, ZVK,...) kann man lernen. Die Intensivstationen medizinisch, chirurgisch, herzchirurgisch, neurochirurgisch sind eng vernetzt unter der Leitung von Prof. Joubert (sehr netter Mensch), man kann also auch flexibel rotieren. Auch in die Notaufnahme/OP kann man mal mit.
Freizeitangebot ist natürlich Top, die Menschen sehr toll. Die Krankheitsbilder und Abläufe irgendwie ähnlich aber auch wieder ganz anders. Macht euch euer eigenes Bild, aber behaltet stets den Respekt.
Es gab jeden Tag Teaching/Journal Club/Vorträge/Notfallsimulationen 13Uhr für die rotierenden ÄrztInnen über intensivmedizinische Themen
Wohnen kann man 10min zu Fuß entfernt vom GSH in der Freeland Lodge. Da ist immer sehr viel los, man lernt sehr schnell sehr viele tolle Menschen kennen (zum Großteil natürlich Medis aus DACH, gibt aber auch andere Internationals mit anderen Tätigkeiten)
Bewerbung
1-2Jahre, gibt aber meist auch spontan noch Plätze (einfach mal im Sekretariat nachfragen)