Das Team der 4D ist sehr nett. Man kann immer alles fragen und bekommt auch eine vernünftige Antwort. Die Hauptaufgaben bestehen morgens im Blutabnehmen und Flexülen legen. Dann werden Patienten aufgenommen und vorgestellt. Im Verlauf des Tertials darf man auch selbst Therapiepläne erstellen und Patienten betreuen-alles unter Rücksprache. Andere Tätigkeiten wie Pleura- oder Aszitespunktionen darf man später auch unter Mithilfe durchführen. Es gibt jede Woche 1x ein PJ-Seminar, in dem Fälle vorgestellt und besprochen werden (der CA von der MED I macht das super!), 1x/Wo EKG/ Diabetes-Kurs und 1x/Wo Untersuchungskurs. Weiterhin gibt es eine Funktionswoche. Man bekommt auf seine Chipkarte 250 € für das Essen im Tertial.
Alles in Allem konnte ich sehr viel hier lernen, vor allem in den Diensten in der Notaufnahme, die sehr empfehlenswert sind.
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Die Zuordnung zu den Stationen wird vom Haus vorgenommen.