PJ-Tertial Unfallchirurgie in Klinik Muenchen Perlach (9/2021 bis 12/2021)

Station(en)
Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie
Einsatzbereiche
Notaufnahme, Station, OP
Heimatuni
LMU Muenchen
Kommentar
Pros:
- Super nettes Team, auch im OP. Kleines, familiäres Haus
- Klare PJ-Rollen, man wird v.a. von den OÄ und dem Chef sehr geschätzt für seine Arbeit
- Eigenes Telefon
- Kleine Notaufnahme, wo man viel selbständig machen und lernen kann
- Teilnahme an Diensten immer möglich
- Man darf bei Interesse einige Tage mit NEF in Ottobrunn fahren

Cons:
- Wenn man sich nicht aktiv darum bemüht, dann rotiert man überhaupt nicht in die Viszeral-/Allgemeinchirurgie
- Die Viszeral-/Allgemeinchirurgie ist auch sehr nett, aber klein. Der größere Teil davon ist in Dachau. Deshalb bekommt man hier v.a. „nur“ die kleinen Eingriffe mit: Appendix, Gallenblase, Ileus, Divertikulitis, Hernien
- Helios hat wegen Covid viele Stellen gestrichen. Das dämpft die Stimmung manchmal.
- 300 Euro Bezahlung sind inzwischen weniger als die meisten Häuser auch in München bezahlen
- Essen solala.
- Nähen im OP lernt man eher nicht, aber dafür die Basics in der NA

Fazit:
Tertial sehr zu empfehlen, außer für die, die Viszeralchirurgie machen wollen. Hier lieber nach Dachau oder an ein anderes Haus. Enorm nettes Team!!!
Bewerbung
PJ-Portal
Unterricht
Kein Unterricht
Inhalte
Bildgebung
Tätigkeiten
Patienten untersuchen
Braunülen legen
Chirurgische Wundversorgung
Blut abnehmen
Mitoperieren
Notaufnahme
Röntgenbesprechung
Briefe schreiben
Untersuchungen anmelden
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Kleidung gestellt
Essen frei / billiger
Mittagessen regelmässig möglich
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Gehalt in EUR
300

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Gesamtnote
2

Durchschnitt 2.13